Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI)
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Der BDVI

Der BDVI ist ein freiwilliger Zusammenschluss Öffentlich bestellter Vermessungsingenieure in Deutschland, der deren Interessen gebündelt und wirkungsvoll vertritt.

Derzeit zählt der Verband ca. 1300 Mitglieder. Dies entspricht einem Organisationsgrad von über 90%. Der BDVI ist als Bundesverband in das Vereinsregister eingetragen und beim Deutschen Bundestag als Gesprächspartner der Parlamentarier registriert.

Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur (ÖbVI) ist neben den Geoinformationsbehörden Aufgabenträger des amtlichen Vermessungswesens in Deutschland. Die von der AdV (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland) und dem BDVI gemeinsam erarbeitete Grundposition zur gesellschaftlichen Bedeutung des amtlichen Vermessungswesens ist in dem "Memorandum über die Zusammenarbeit von AdV und BDVI im amtlichen Vermessungswesen in Deutschland" (Eckwertepapier) verankert worden.

Die im Verband zusammengeschlossenen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) haben im Juni 2009 ihre Standesregeln verabschiedet in dem Bestreben, das Ansehen der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure zu wahren und zu stärken und innerhalb des Berufsstandes die Grundzüge freiberuflicher Ethik zu pflegen und zu entwickeln. Sie bringen damit das einvernehmliche Berufsverständnis zum Ausdruck, dass für die Berufsausübung über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus die in den Standesregeln niedergelegten Grundsätze einzuhalten sind. Die Standesregeln gelten für den gesamte Tätigkeitsbereich des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs (ÖbVI) – für den hoheitlichen wie auch den nicht hoheitlichen Bereich.

Ebenfalls 2009 wurde die Schlichtungsordnung zur Beilegung von Streitigkeiten, die sich aus der Berufsausübung zwischen Mitgliedern des BDVI ergeben, beschlossen.