Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI)
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10117 Berlin

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Chronik: 60 Jahre BDVI

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Aufteilung Deutschlands in die vier Besatzungszonen müssen auch die Vermessungsingenieure ihre Verbandsarbeit neu aufbauen. Grundsätzlich bleiben die Gesetze aus dem Dritten Reich und damit die Grundlage ihres Berufes bestehen, so dass »nur« die Organisation der Verbände neu geschaffen werden muss. In den einzelnen Bundesländern entstehen mit der Zeit unterschiedliche Berufsordnungen, womit die lang ersehnte Einheitlichkeit der Berufsordnung wieder aufgehoben wird.

Am 30. April 1949 wurde der Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure als Vertretung des Berufsstandes in Düsseldorf gegründet. Der BDVI besteht nun seit 60 Jahren.

Grund genug, dieses Jubiläum zu feiern, Grund genug, wichtige Passagen aus der Verbandsgeschichte aufzuführen. 

Ein Zitat aus der damaligen Satzung beschreibt den Sinn dieses Verbandes, der heute genauso gilt wie vor 60 Jahren: "Zweck des Bundes ist die Wahrung und Förderung aller Interessen der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure, Pflege des Vertrauensverhältnisses zu den Aufsichtsbehörden im Sinne der jeweils für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure geltenden Berufsordnung und die wissenschaftliche und fachliche Förderung seiner Mitglieder und ihrer Mitarbeiter."

Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht in den Griff bekommen.
(Golo Mann)